Handball Ball weiß blass 2016

Der Handball in Roßdorf feiert sein 50-jähriges Jubiläum seit der Wiedergründung.

Eigentlich hätten wir in diesem Monat groß feiern können, denn die Abtl. Handball der SKG Roßdorf feiert am 17.Februar 2021 ihr 50-jähriges Jubiläum seit der Wiedergründung 1971.Doch die derzeitige Situation lässt dies leider nicht zu, wie so vieles anderes. Das heißt aber nicht, dass wir das Jubiläum nicht nachholen werden – wir haben ja noch ein Jahr Zeit dazu. Was ist denn in den letzten 50 Jahren so alles passiert? Unser Chronist Klaus „Schollo“ Schollenberger hat die wichtigsten Daten seit 1971 zusammengetragen, die wir auch in einem Artikel unseres letzten Saisonheftes abgedruckt haben. Er umfasst die Zeit von 1971 - 2004. Außerdem fügen wir noch einen Absatz ab 2016 -2021 dazu, was aber nicht heißt, dass die Zeit dazwischen nicht erwähnenswert wäre. Es würde hier nur den Rahmen sprengen:

Ab 1926 spielten die Roßdörfer Handballer die populäre Sportart Feldhandball. Ende der 50er Jahre wurde diese Sportart von der schnellen, kampfbetonten und trickreichen Sportart Hallenhandball abgelöst. Dass dieser Wechsel, vom Feld in die Halle, eine zukunftsorientierte Entscheidung war, wurde durch die ständig steigenden Zuschauerzahlen bestätigt.

1958 absolvierten die Roßdörfer Feldhandballer ihre letzte Spielrunde. Für die damaligen Spieler (Braun, Bukatsch, Etzold, Hechler, Hengster, Keßler, Kiffe, Runge, Serba, Träxler und Wohletz) endete ihre Feldhandballkarriere. Ein Umstieg zu der Spielart Hallenhandball scheiterte an fehlenden Sporthallen in Roßdorf und Umgebung. Ein Jahrzehnt später haben sich die Spielmöglichkeiten in Hallen wesentlich verbessert. Das größte Objekt im Umkreis, die Böllenfalltor Halle in Darmstadt, wurde 1965 eingeweiht.

Der Beginn der Roßdörfer Hallenhandball-Ära!

Am 11. Februar 1971 erschien im Roßdörfer Mitteilungsblatt ein Aufruf, initiiert von Günther Kreisel, Manfred Pfeiffer und Bernd Witzel, dass sich Handballinteressierte am 17.02.1971 im Gasthaus „Zum Sportplatz“ treffen. Neben dem Trio saß noch Klaus Schollenberger am Tisch. Der Grundstein wurde gelegt und die Taten folgten.

11.03.1971: Treffen zur Gründung einer Handball-IG.

13.03.1971: erstes Training auf dem Schulhof der Rehbergschule.

23.04.1971: 1. Spiel beim TV Groß Zimmern, dem Heimatverein von Günther Kreisel. Spielergebnis 16:11(4:6). Es spielten: Meier (TW), Kreisel (3), Neugebauer (3), Pfeiffer (3), Körner (1), Schollenberger (1), Emig, Keßler, Ross und Schmidt. Anschließend fand noch ein Mix-Trainingsspiel statt. Mitglieder der parallel gegründeten Jugendmannschaft: Koch (TW), Enzmann, Gantzert,

Gerstenberg, Lebherz, Metzen und Teska gaben ihren Einstand.

29.04.1971: Hauptversammlung und Aufnahme in die SKG Roßdorf als Untergruppe der Abt. Turnen und Leichtathletik. Gewählt wurden: Interessenvertreter Bernd Witzel, Schriftführer, Pressewart und Kassenwart Klaus Schollenberger, Beisitzer Klaus Lebherz, Günther Kreisel, Manfred Pfeiffer und Lutz Ewald, Materialwarte Peter und Walter Keßler, Kassenprüfer Heinz Hoß und Jakob Träxler, Trainer Günther Kreisel und Erich Neugebauer.

Zu Schiedsrichterlehrgängen wurden gemeldet: Gerhard Hirscher, Volker Koch, Wilfried Metzen und Norbert Schmidt.

Turniereinladungen erhielten wir von Momart und Wallbach. Mit Blutspenden wurde der Kauf der Trikots finanziert. Die Mannschaftsmitglieder fuhren zur Blutbank zur Uni nach Mainz. Pro Blutspende wurden DM 52,- gezahlt.

Ein Glücksfall: Zur rechten Zeit war die Einweihung des Bürgerhauses mit Mehrzweckhalle in Gundernhausen am 09.07.1971. Der damalige Bürgermeister von Gundernhausen, Gerhard Dittrich, hatte ein offenes Ohr für unser Anliegen. Wir erhielten ab September 1971 montags und donnerstags Hallenzeiten. Für dieses Entgegenkommen bedanken wir uns noch heute. Somit konnten wir zwei Aktive- und eine Jugendmannschaft für die Hallenrunde 1971/72 melden. Unsere kompletten Verbandsspiele wurden in der Adolf-Reichwein-Schulsporthalle in Langen durchgeführt. Die erste Mannschaft wurde Meister und stieg in eine höhere Liga auf.

03.09.1971: Gründung einer Damenmannschaft.

Ein weiterer Meilenstein aus der Gründerzeit begann im Frühjahr 1972. Mit Unterstützung der Gemeinde Roßdorf wurde auf dem Sportplatz am Schwimmbad ein Kleinfeld mit den Maßen 20m*40m angelegt. Mit einem Kleinfeldturnier (Aktive und Jugend) wurde dieser Platz am 28.05.1972 eingeweiht.

01.01.1973: Aufnahme der Handballer als selbständige Abteilung in der SKG Roßdorf.

06.04.1973: Das Sahnehäubchen aus der Gründerzeit für die Handballer war der Bau der Mehrzweckhalle (heute Rehberghalle) durch die Gemeinde Roßdorf. Sie wurde von Bürgermeister Heinrich Kloß (Amtszeit von 1954-1982) eingeweiht.

09.-13.04.1973: Die beiden SKG Abteilungen Basketball und Handball sowie die Ringer vom KSV 04 Roßdorf organisierten eine Sportwerbewoche. Zwei Aktive und eine Jugendmannschaft spielten in dieser Werbewoche gegen den höherklassigen Nachbarverein TSV Modau. Mit dieser Halle vor Ort – unsere Heimspiele mussten nicht mehr auswärts ausgetragen werden –wurde der Grundstein für die stetige, weitere Entwicklung der Roßdörfer Handballer gelegt. Da die Spielfeldgröße der Rehberghalle nicht das internationale Maß von 20*40 Meter erfüllte, waren wir ab der Saison 1978/79 auf der Suche nach einer entsprechenden Sporthalle. Hierbei hat uns der Landkreis DA-DI geholfen. Alle Heimspiele durften wir in der Sporthalle der Pfaffenberg-Schule in Nieder-Ramstadt austragen.

10.04.1979: Spatenstich für die Justin-Wagner-Schule (Einweihung am 15.10.1980) in den Mummelswiesen, die vom LK DA-DI finanziert wurde. Jetzt war klar, dass bald auch eine große Sporthalle zu diesem Areal gehören würde. Im 2. Bauabschnitt folgte der Bau der Sporthalle, die am 03.12.1982 von Landrat Dr. Franz-Hermann Kappes (Amtszeit 1978-1985) eingeweiht wurde. Kinder vom Schulsport, die Abteilungen Basketball, Handball und Turnen-Leichtathletik sowie die Ringer vom KSV 1904 gestalteten mit Sportbeiträgen den Eröffnungstag der Justin-Wagner-Halle. Der Traum der Handballer ging in Erfüllung. Der komplette Trainings- und Spielbetrieb wird seitdem in Roßdorf ausgetragen.

08.08.1981: Das Sportzentrum der Gemeinde Roßdorf wurde von Bürgermeister Heinrich Kloß eingeweiht. Die Anlage erhielt auch ein Tartansportfeld von 20m*40m; ideal für die Sommerspielfeldrunden und den Trainingsbetrieb.

16.08.1981: Zur Einweihung dieses Platzes wurde die Bundesligamannschaft des TV Großwallstadt (Unterfranken) eingeladen. Die Mannschaft war mit ihren Weltmeistern von 1978, Manfred Freisler und Kurt Klühspieß, nach Roßdorf gekommen. Der Gast gewann 34:18.

11.09.1996: Umbenennung der Halle in Günther-Kreisel-Sporthalle. Günther Kreisel war 1971 Gründungsmitglied und lange Jahre Trainer und Spieler der ersten Mannschaft. Diese Halle in den Mummelswiesen hat einen sehr großen Boom ausgelöst, der jedoch zum Ende der 90-Jahre zu immer mehr Einschränkungen im Spiel- und Trainingsbetrieb führte. Alle Betroffenen waren sich einig, dass diese Engpässe lösbar sind, wenn eine weitere Sporthalle gebaut werden könnte. In der Amtszeit (1997-2003) von Bürgermeister Manfred Pfeiffer – er selbst ist Gründungsmitglied von 1971 und war lange Jahre Spieler der ersten Mannschaft – genehmigten die Gemeidegremien den Bau einer neuen Halle. Der Spatenstich erfolgte im Januar 2003 in unmittelbarer Nähe des Sportzentrums.

11.09.2004: 19 Monate später hat Frau Bürgermeisterin Christel Sprößler (Amtszeit ab 01.10.2003 bis heute) die Halle, die den Namen Zahlwaldhalle trägt, eingeweiht. Vor großer Kulisse wurde am 11. & 12.09.2004 ein umfangreiches Sport- und Kulturprogramm präsentiert.

Die erste Mannschaft feierte ihre Premiere auf diesem Hallenboden mit einem Benefizspiel am 15.09.2004 gegen die TSG Groß-Bieberau (2. Handballbundesliga), das Roßdorf mit 21:42 verlor. Der Erlös dieses Spiels und weitere Spenden ergaben eine Summe von 5.610 €, die dem an Knochenkrebs erkrankten Jugendspieler Mischa Blitz übergeben wurden. Diese weitere Halle hat den Trainings- und Sportbetrieb gefestigt und dadurch auch die Entwicklung der Abteilung forciert. Der Aufwärtstrend spiegelte sich bei den Zuschauerzahlen der Heimspiele und in der Mitgliederentwicklung wider. Die Abt. Handball hat mittlerweile die zweithöchste Mitgliederanzahl innerhalb der SKG Roßdorf erreicht und die Stimmung bei den Heimspielen ist kaum mit anderen Vereinen in der Landesliga zu vergleichen.

Im Sommer 2016 feierte die Abtl. Handball 90 Jahre Handball in Roßdorf mit einem Feldhandballspiel auf dem Großfeld des Sportzentrums am Zahlwald. Eingebettet war das Ganze in eine Familienaktion der AOK und dem Motto: „Bewegung gegen Krebs“ der deutschen Krebshilfe. Hierfür wurden extra Armbändchen in den Vereinsfarben und unserem legendären Handballspruch: Handball Zick, Handball Zick verkauft. Ein Teil des Erlöses ging an die deutsche Krebshilfe. Dieses Event wurde im Mai 2016 in einer kleinen Feierstunde anlässlich des Gesundheitstages in der Rehberghalle, mit einem hochdotierten Förderpreis des DOSB ausgezeichnet

Die Saison 2018/2019 läutete dann eine neue Ära in der Geschichte der Handballer in Roßdorf ein. Mit dem TV88 Reinheim gründete man im Aktivenbereich eine Männerspielgemeinschaft - die MSG Roßdorf/Reinheim. Diese Kooperation hat sich als sehr vorteilhaft für beide Vereine herausgestellt. Zumal mal in den unteren Jugendklassen ordentlich Zuwachs bekam. Auch in den sozialen Medien ist man mittlerweile seit vielen Jahren in Wort, Bild und Video auch sehr erfolgreich und auch äußerst kreativ unterwegs.

Die Saison 2019/2020 endete im März 2020 durch die Coronapandemie schneller als erwartet, und alle Spiele wurden daraufhin abgesetzt und der Ligabetrieb eingestellt. Mit den vorgegeben Hygienekonzepten konnte man im Sommer wenigstens mit der Vorbereitung für die Saison 2020/2021 anfangen. Dabei sollte es letztendlich auch bleiben. Der Spielbetrieb wurde Ende September 2020 eingestellt und im Amateursport ist bis dato lahmgelegt. Selbst an eine Rückrunde der Aktiven ist unter diesen Voraussetzungen nicht zu denken.

Es ist sicherlich die schwerste Saison für den Amateursport und den Sport im Allgemeinen, mit vielen Problemen die seit letztem Jahr in vielen Bereichen zu bewältigen sind und einem sportlichen Sinne verlorenen Jahr.

Dennoch haben die letzten 50 Jahre - und das letzte ganz besonders – gezeigt, wie unsere Handballfamilie mit vielen tollen Aktionen in diesen schwierigen Zeiten zusammenhält.

Zusammen werden wir auch diese schwierige Zeit meistern und uns auf weitere 50 Jahre Handball in Roßdorf freuen.

Handball Zick, Handball Zack ….

KS/HS

TEAMCHALLENGE wJC vs. wJB Update #6:
Die wJC gewinnt nach drei intensiven Wochen das Teamchallenge- Battle knapp mit 105:101 Punkten.??
Eine starke Teamleistung von beiden Mannschaften, obwohl die Mädels der wJB am Ende schon etwas frustriert waren. Hatten Sie doch in der letzten Woche eine gute Leistung gezeigt und konnten drei Bonuspunkte mit ins Finale nehmen. Jetzt heißt es für die wJB: Kuchen backen!
Aber, die wJB wird sichlich eine Revanche haben wollen!?
#teamchallenge #skgroßdorfgirls #bockaufhandball #handballjugend #handballfehltuns

Mit großer Bestürzung haben wir vralf matwinom unerwarteten Tod unseres Pressewartes Ralf Matwin erfahren.

Ralf war seit 2019 Mitglied des Vorstandes und stand uns in Sachen IT Technik immer mit Rat und Tat zur Seite. Für technische Neuerungen hatte er stehts ein offenes Ohr und konnte uns mit seinem Sachverstand oft weiterhelfen. Ralf unterstützte den Handballsport durch engagierte Mitarbeit in der Abteilung Handball der SKG Roßdorf und dem Handballförderverein Roßdorf. Er wird uns sehr fehlen.


„Es gibt nichts Schlimmeres als den Verlust eines Menschen, den man einfach so hinnehmen muss, ohne etwas dagegen tun zu können.“

Den Angehörigen gehört unser tief empfundenes Mitgefühl. Wir wünschen der Familie viel Kraft in dieser schweren Zeit und werden Ralf Matwin ein ehrendes Andenken bewahren.

Und es klingt ein ganz leises, trauriges Handball Zick, Handball Zack...
(Bildquelle: LinkedIN 28.03.2018)

143504861 3686078388127515 149506458375966681 oIm Saisonheft von 2001/2002 der SKG Roßdorf Abtl. Handball haben wir darüber berichtet. Da dieses Thema in der heutigen Zeit aktueller denn je ist, haben wir den damaligen Artikel herausgesucht um ihn hier noch einmal zu veröffentlichen:


Zu Jahresbeginn begaben sich die Handballer auf ein für einen Sportverein selten betretenes Terrain. Der Spieltag des 28. Januar 2001 stand unter dem Motto „Tore gegen Rechts" und dokumentiert unsere Haltung zu den ständig auftretenden Fällen rechtsextremer Gewalt in unserem Land.
Unsere Definition von Vereinsleben endet nicht bei der Vermittlung von Werten, die allein der sportliche Bereich beinhaltet. Darüber hinaus erfüllt ein Verein auch soziale und gesellschaftliche Funktionen, insbesondere für Jugendliche.
Heute, gestern und morgen übrigens auch - werden grundlegende Menschenrechte wie Freiheit und Gleichheit aller Menschen im wahrsten Sinne des Wortes mit Füssen getreten, was wir nicht kommentarlos hinnehmen wollen. Mit der Aktion „Tore gegen Rechts" setzten wir hier ein Zeichen.
An diesem Tag wurden auf verschiedene Weise 2000,- DM gesammelt, das mittlerweile dem Verein „Opferperspektive" zugutegekommen ist. Dieser Verein betreut Opfer rechter Gewalt, kümmert sich um die Koordination von Jugendprojekten und Öffentlichkeitsarbeit. Bis hin zur Politprominenz (Bürgermeister Manfred Pfeiffer und Landrat Alfred Jakoubek) konnte sich jeder Zuschauer mittels Info-Tafeln über die mancherorts herrschenden Zustände informieren.
Jedes Tor der neun Spiele an diesem Tag brachte eine Mark in den Spendentopf, wo auch ein Obolus vom Verkauf jedes Essens und der Getränke landete. Außerdem konnte man auch mit größeren Spenden zur Unter­stützung des Vereins „Opferperspektive" beitragen. An dieser Stelle einen herzlichen Dank an die Spender:

• Landkreis Darmstadt-Dieburg
• Gemeinde Roßdorf
• Fam. Amann-Feick
• Fam. Brenner
• Fam. zur Borg
• Fam. Dohmen
• Fam. Feuerbach
• Fritz Horneff
• Fam. Ralf Huck
• Fam. Kutzner
• Fam. Zimmer
• Andreas Klober Industriedesign
• Firma IBACON
• EDV Beratung Schug
• Rossdörfer Reisebüro
• SG Arheilgen
• TGB Darmstadt
• TGS Walldorf
• RCC/ Charly Weygandt
• Damen I
• Damen II
• weibl. A-Jugend


Allen großen und kleinen Spendern (also auch den fleißigen Tore Werfern) gilt im Namen der „Opferperspektive" unser herzlicher Dank.
Wir hoffen, mit dieser Aktion einerseits unseren Standpunkt gegenüber Rassismus und Gewalt klargemacht haben und andererseits Opfern dieser Gewalt etwas helfen konnten.


Euer el knuto (Knut Kreuzer - Abteilungsleiter)


Eine Aktion die man durchaus wiederholen sollte.


Wir sind alle aufgefordert, entschlossen gegen Antisemitismus, Rassismus und Faschismus vorzugehen. WIR tragen die Verantwortung dafür, dass so etwas #niewieder geschieht. Gerade auch im Gedenken an all die vielen Opfer des Holocaust.


"Ihr seid nicht schuld an dem, was war, aber verantwortlich dafür, dass es nicht mehr geschieht." Max Mannheimer (1920-2016) Holocaust-Überlebender

TEAMCHALLENGE wJC vs. wJB Update:

Die wB gewinnt die zweite Challenge mit einer bärenstarken Leistung von
14106 Sit Ups
833 Minuten Wandsitzen (Fast 14 Stunden)
3553 Burpees
Damit gleichen die B-Mädels aus und es steht 1-1.
Und das obwohl die Mädels der wJB nach der Niederlage in der ersten Challenge sehr deprimiert waren.
Die letzte und alles entscheidende Challenge besteht aus 3 einzelnen Live-Challenges (Dienstag, Donnerstag und Samstag) im 5 gegen 5 und einem großem Finale nächsten Montag.

1. Live Challenge Dienstag 18:30 Uhr per Zoom-Meeting:

Team wJC: Emely, Emma, Silan, Mala und Lydia gegen das Team wJB: Johanna, Sedo, Nele, Ana und Emily aka Crockhead

Aufgabe:
Im 1 gegen 1 müssen sich die Mädels jeweils 5x um eine Flasche drehen und anschließen aus 3 Meter Entfernung einen Tennisball in einen max.16cm hohen und max.23cm breiten Topf werfen. Der Ball muss in dem Topf liegen bleiben.
Wer zuerst 5 Treffer erzielt gewinnt das 1 gegen 1. Das Ganze wird über ein Zoom-Meeting stattfinden.

Die Aufgaben der 2.und 3. Challenge werden erst Donnerstag und Samstag bekannt gegeben, so dass die Mädels sich nicht absprechen und vorbereiten können.
Der Gewinner einer Challenge erhält für das Finale am Montag 2 Bonuspunkte.
Für das Finale am kommenden Montag haben wir uns auch noch etwas spezielles ausgedacht. Ein nicht ganz einfache, aber sehr lustige Challenge. Im Probedurchlauf hat u.a. die Inneneinrichtung der Trainer etwas gelitten :o))

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