Handball Ball weiß blass 2016

wJSG Darmstadt/Eberstadt II a.K. - wJC 17:34 (08:19)

Ohne Emily, Jette und kurzfristig Sieban trat man dieses mal gegen DA/Eberstadt an. Bereits beim Aufwärmen hatte ich Probleme, die Motivation zu erkennen.

Meines Erachtens geht man mittlerweile etwas zu locker in die Spiele - aber dafür gibt es ja auch Gründe.

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Der Wischerdienst bei unserem Spielen der Aktiven ist ja so ein 47578778 1966954270039944 4440405278168449024 nleidiges Thema. Während sich die großen Handballvereine der Bundesliga zwischen 2 und 4 Wischergirls oder -boys leisten können (da gibt es auch keine Diskussion über das ob oder ob nicht), haben wir es schwer jede Saison überhaupt einige Jugendliche aus den Jugendmannschaften für den Wischerdienst zu gewinnen. Selbst wenn man sie dafür einteilt, kommen nur ganz wenige dieser Aufgabe nach. Was in anderen Vereinen als eine coole und wichtige Sache begriffen wird, so wird es bei unseren Jugendlichen oft als notwendiges Übel angesehen. Obwohl es (auch wenn es nicht so aussieht) ein durchaus wichtiger Job während eines Spiels ist. Und wenn mal wieder keiner zur Hand ist - kommt man lieber zu spät oder am besten gar nicht zu den Spielen der Aktiven, bevor man vielleicht noch gefragt wird. Dann muss man auch keinen Wischerdienst übernehmen. Irgendeiner wird es ja dann schon machen.
Eigentlich sollte eine Selbstverständlichkeit sein, diesen oder einem anderen Dienst zu übernehmen. Das gehört nunmal zum Vereinsleben dazu. Genauso wie die Trainer, die ihre FREIZEIT jede Woche für das Training opfern und auch an den Wochenenden am Spielfeldrand stehen um die Kinder und Jugendlichen zu coachen.
Kann man ja mal drüber nachdenken....

Schlimm, dass wir uns jetzt schon bei den Allerkleinsten nach geeigneten "Wischern" umschauen müssen........ ?

wJB SKG Roßdorf – HSG Dornheim/Groß-Gerau ‪18:16‬ (6:7)

Gut ist, wenn auch der Gegner schläft.

Wir waren vorgewarnt, denn die HSG bezwang zuvor Siedelsbrunn/Waldmichelbach.Dennoch standen wir die ersten 20 Minuten wie Falschgeld auf dem Platz. Technische Fehler und Fehlwürfe brachten uns in Rückstand (1:4). Glücklicherweise war auch der Gegner noch nicht wach und verwarf die Chancen oder scheiterte an Lea. Zu Ende der ersten Halbzeit kam etwas Stabilität in das Angriffsspiel und wir gingen mit 6:7 in die Kabine.

Mit dem 7:7, gleich nach Wiederanpfiff, war die Zielrichtung klar. Die Punkte müssen hier bleiben. Die Fehlerquote wurde geringer und kontinuierlich wurde die Tordifferenz auf 3 Tore ausgebaut. Endlich gelang es uns den Gegnern unsere Spielweise aufzudrücken und ging mit einfachen Spielzügen in Führung. Auch die letzten Minuten wurden mal clever herunter gespielt. Die HSG hatte eine Ausnahmespielern in ihren Reihen, die alleine 11! der 16 Tore warf. Somit war die Abwehrarbeit ganz wichtig und zielführend, weil man weiteren Spielerinnen keine Chancen ließ. Insgesamt kein Spiel für schwache Nerven, aber gewonnen.

Es spielten: Lea und Laetitia im Tor, Alexa, Alicia, Blenda, Hannah, Ida, Laetitia, Lisa, Liv, Pauline und Sophie

TV Gelnhausen II Gast: MSG Roßdorf/Reinheim I Ergebnis: 22:19 

Auswärtsfluch bleibt bestehen – MSG 1 verliert in Gelnhausen Es sollte wieder nicht sein. Am Sonntag verlor die MSG 1 nach hartem Kampf über 60 Minuten unglücklich bei der Drittliga-Reserve des TV Gelnhausen mit 19:22 (8:12). Somit hat die Landesligatruppe nun 13:11-Punkte und liegt weiterhin auf dem 6. Tabellenrang. Bereits um 11:00 Uhr am Morgen begann die Partie in Gelnhausen. Schnell wurde klar, dass dies ein sehr hartes und kampfbetontes Spiel werden würden. Beide Abwehrreihen agierten aggressiv und die Torhüter dahinter waren glänzend aufgelegt. Es war vor allem der hervorragenden Leistung von Jan Metzen zu verdanken, dass die Jungs von Trainer Christian Zölls nicht bereits zu Beginn einem deutlichen Rückstand hinterherliefen. So blieb das Spiel bis zum 5:6 in der 20. Minute offen. Im Angriff nutzte man erneut gute Möglichkeiten nicht und hatte zudem Pech mit einigen kniffligen Entscheidungen. Nach einem Foul von Sascha Ruzzini in der 25. Minute, für das er die rote Karte sah, stand nun noch ein Spieler weniger zur Verfügung. Mit Kai Stuckert (Kreuzbandriss), Matthias Esser (Fingerbruch), Tim Henßel (Drüsenfieber), Clemens Beier (Mittelfußbruch) und Lars Schmid (Bänderverletzung) spielte man ohnehin schon personell am Limit. Bis zur Pause setze sich Gelnhausen auf 8:12 ab. Mit der Abwehrleistung konnte man sehr zufrieden sein, der Angriff machte jedoch die die letzten Wochen der MSG zu schaffen. . Nach dem Wechsel verbesserte sich die Lage auf dem Platz zunächst nicht. Viele technische Fehler verhinderten eine Aufholjagd. Ab der 40. Minute dann jedoch ein langsames aufbäumen. Tor um Tor wurde aufgeholt. Die starke Abwehr und der oft unüberwindbare Jan Metzen im Tor waren ein hervorragender Rückhalt. Im Angriff spielte man einfachen und strukturierten Handball und nutzte die Lücken in der Abwehr der Gastgeber. So schaffte man es bis zur 54. Minute auszugleichen (18:18). Trotz Überzahl gelang es jedoch nicht in Führung zu gehen. Gelnhausen hatte in der Schlussphase das nötige Wurfglück und könnte zweimal per Pfostentor treffen. Um den Rückstand aufzuholen mussten sich unsere Jungs schnelle Abschlüsse nehmen, die jedoch nicht ins Ziel fanden. So musste man sich letztlich unglücklich mit 19:22 geschlagen geben. Lobenswert war die Einstellung der Mannschaft. Trotz der angesprochenen personellen Lage gaben sich die Jungs nicht auf. Die Abwehr stand erneut das ganze Spiel sehr stark. Bereits am kommenden Samstag spielen die Jungs das letzte Spiel in diesem Jahr. Gegner ist die MSG Großwallstadt. Im Hinspiel konnte man gegen den Aufsteiger am ersten Spieltag ein Ausrufezeichen setzen und mit 32:24 gewinnen. Jedoch wird die Partie aufgrund der derzeitigen Situation alles andere als ein Selbstläufer. Die Truppe aus Großwallstadt besteht aus jungen, schnellen und technisch extrem gut ausgebildeten Spielern. Nur mit einer ähnlichen Abwehrleistung wie in den letzten beiden Partien und einem verbesserten Angriff kann die Heimserie ausgebaut werden. Trainer Christian Zölls wird die Mannschaft unter der Woche wieder gut auf den Gegner einstellen. Gespielt wird am Samstag, 15.12, um 17.00 Uhr in der Günther-Kreisel-Halle in Roßdorf. Die Mannschaft freut sich auf zahlreiche und lautstarke Unterstützung. Für die MSG spielten: Jan Metzen und Dennis Stelzer (beide im Tor), Steffen Müller (4 Tore), André Appel (4/1), Yanick Ballensiefen (4/3), Max Demerath und Florian Lang (je 2), Nils Metzen, Felix Schürger und Sascha Ruzzine (je 1) und Carsten Fischer. 2min:   MSG: 3  TVG: 5 Rote Karte:  MSG: 1 (grobes Foulspiel) 7m:  MSG: 6/4 TVG: 6/5

wC: SKG Roßdorf - JSG Bischofsheim/Gustavsburg  37:08  (16:06)

Zum dritten mal traf Frau auf den Gegner aus Bischofsheim/Gustavsburg. Die ersten beiden Partien gingen deutlich zu unseren gunsten aus, ABER wir mussten verletzungsbedingt leider wieder auf Emily & Jette verzichten, was auch! zwangsweise bedeutete, nur einen "Tauschspieler" zu haben.

Die Vorgaben waren deutlich kommuniziert & das Team setzte sie genau sechs Minuten um. Zu wenig, denn jetzt wurden zahlreiche gute Chancen vergeben und die gegnerische

Linkshänderin hatte zu viel Platz, um immer wieder ihre typische Laufbewegung zu starten & damit Tore zu erzielen.

Eine Auszeit sollte Besserung generieren & in der Tat - sie fruchtete.

Mit einem sorglosen Halbzeitstand gab es trotzdem deutliche Worte in der Kabine. WIR mussten die "vertändelten" Bälle reduzieren & nicht nur 80 % geben, sondern 82 (-;

Mit Wiederanpfiff waren meine Mädels (die weibliche C-Jugend) gewillt, die vorhandene Qualität abzuliefern - und sie setzten es in der Tat auch in die Tat um ...

In der Abwehr wurde (auch dank einer kleinen Umstellung) besser agiert, die Linkshänderin wurde früh angegangen & hatte somit wesentlich weniger Spielraum.

Was wirklich toll ist: die Mädels gehen bis zu 50sten Minute!!!

Was wirklich nicht toll ist: neun klare Torchancen in der 2. Hbz. wurden vergeben!!!

Was erwarte ich von meiner Mannschaft? Das sie besser werden - und SIE WERDEN BESSER!!!

Ich vermeide eigentlich persönliche Bewertungen, aber heute mal nicht: die Tormaschinen Melda, Romy, Gina & Larissa sind schon (g...) - gut!!! (Natürlich gehört hier auch Jette dazu!!!)

Aber was Melda heute (mal wieder) geleistet hat, war einfach nur super. In der Abwehr war sie das schmächtige Mädel gegen eine körperlich klar überlegende Kreisläuferin - aber SIE hat deutlich gewonnen! Und als ungewohnte Kreisläuferin besitzt sie die Gabe, sich immer im richtigen Moment von der Gegenspielerin abzusetzen, den Ball zu fangen und den Wurf in Tore umzumünzen - TOLL!!!

Nichtsdestotrotz hat die vorhandene Mannschaft gut funktioniert - ach, Blödsinn - sehr gut funktioniert & wenn alle am Ball bleiben, werden wir - na klar - auch noch BESSER!!!

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