Handball Ball weiß blass 2016

Am letzten Sonntag fuhren wir mit 6 Spierlern (krankheitbedingt) nach Pfungstadt zum letzten Mini-Turnier der 2. Mannschaft.

Das erste Spiel gegen Goddelau 1 verschliefen wir noch, zu zögerlich in der Abwehr und im Torabschluss zu ungenaue Würfe, sodass der Gegner am Ende 3 Tore und wir nur eins erzielen konnten.

In der nächsten Begegnung gegen Lorsch/Einhausen hatten wir viele gute Möglichkeiten das Spiel knapper zu gestalten. Aber die Würfe wollten einfach nicht hinter die Torlinie. Endstand 3:8.

Asbach/Gadernheim hatte ungefähr das gleiche Niveau wie wir. Hier gingen wir sehr konzentriert ins Spiel und ließen lange keine Gegentreffer zu und erzielten vorne einige schöne Tore. Am Ende wurde es nochmal knapp, trotzdem Sieg für uns mit 8:6 Toren.

Im letzten Spiel schickte der Gastgeber Pfungstadt seine 2. Mannschaft auf das Spielfeld und es entwickelte sich ein schönes Spiel.

Benny unser Torhüter liess nur zwei Gegentore zu und wir erzielten 6.

So haben wir zwei Spiele gewonnen und zwei verloren.

Fazit: Steigerung der Leistung von Spiel zu Spiel

Es spielten: Lia, Benny, Ole, Jonathan, Felix und Marc

Sonntagnachmittag machten sich die Mini’s 1 auf dem Weg nach Büttelborn. Das erste Mal in dieser Runde konnten wir mit allen unseren 2009er spielen. Im Turnier stießen wir auf alt Bekannte starke Gegner wie Heppenheim, Eberstadt, Erfelden und Büttelborn. Unser Ziel war von Anfang an mit einer stabilen Abwehr zu spielen, und dann den Ball nach vorne zu treiben um Möglichst viele Torchancen zu erspielen. Im ersten Spiel gegen Büttelborn klappte das auch sehr gut. Die Abwehr mit Hannes, Rana und Lenya fingen dem Gegner immer wieder den Ball raus. Somit hatte Ben im Tor wenig zu tun und hielt seinen Kasten sauber. Der Angriff nutzte mit schönen Zuspielen seine Chancen und die Antreiber Jona, Helin und Robin warf die Mannschaft mit 5 Toren zum Sieg.

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HSG Dornheim/ Groß-Gerau vs. wC 10:15

Bereits letzte Woche konnten wir über die Meisterschaft in der Bezirksoberliga jubeln. Die Saison beendeten wir allerdings erst vergangenen Sonntag mit dem Auswärtsspiel bei der HSG Dornheim/Groß-Gerau. Auch im letzten Spiel dieser Saison wollten wir noch einmal unser Können unter Beweis stellen. Anreiz für dieses Spiel- neben der Meisterschaft auch die beste Abwehr der Liga zu haben!

Das Spiel jedoch war dann wohl eher ein „Auslaufen“ denn man hat deutlich gemerkt, dass man zumindest im Angriff an Spielfreude, Durchsetzungsvermögen und Souveränität im Abschluss verloren hat. Die Abwehr ist mit 10 Gegentoren auch in diesem Spiel wieder ein wesentlicher Faktor gewesen, weshalb magere 15 Tore zu einem doch deutlichen und ungefährdeten Sieg ausreichten.

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H1 | SKG Roßdorf – TV Büttelborn: 31:33 (13:17)

Nachdem das Spiel gegen die HSG Rodenstein eine Woche zuvor kurzfristig abgesagt wurde gastierte am Sonntagabend der TV Büttelborn in der Günther-Kreisel-Halle. Der Tabellenzweite verpasste der SKG in der Vorrunde eine üble Niederlage. Damals verletzte sich auch Adrian Schild nach einem Sprungwurf schwer. Die Reds wollten heute also einiges besser machen und den Schwung aus dem Sieg gegen Griesheim mitnehmen.

Zunächst lief es auch nach Plan. Die Abwehr stand gut und man bot dem Tabellenzweiten 20 Minuten lang Paroli. In Führung liegend beim Stand von 9:8 kam allerdings der Einbruch. Einige technische Fehler und Fehlwürfe der Reds führten zu einem 0:6-Lauf für den TVB. Somit setzte sich Büttelborn schon zur Halbzeit ab (13:17).

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Mit dem Prädikat „Schade“ lässt sich wohl diese Partie aus Roßdörfer Sicht titulieren. Der Tabellendritte aus dem Odenwald, die SKG Bonsweiher, kam Sonntag in die Günther-Kreisel-Halle in nahezu vollständiger Bestbesetzung. Einzig Spielertrainer Rybakov verzichtete auf einen Einsatz auf dem Spielfeld. Ebenfalls angeschlagen war SKG-Coach Feldmann, jedoch konnte er immerhin auf das beste Aufgebot seit Jahreswechsel zurückgreifen. Bereits ab Spielbeginn erkannte man, dass heute was drin war – möglicherweise die ersten beiden Punkte in 2018. Die Zwodd ging zwar nur beim 1:0 in Führung, blieb aber über die gesamte erste Halbzeit auf Tuchfühlung zum Konkurrenten. Und dann muss man zur Halbzeitunterbrechung sogar noch konstatieren, dass die Gastgeber hätten führen müssen. Dass es nicht so kam, lag an einem Dutzend freier, unverwandelter Torchancen und Passfehlern in der Offensive.

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